Blogstöckchen: diese drei sind immer dabei

Vor ein paar Monaten hat Axel von der Outdoorseite ein Blogstöckchen in die Outdoorblogger-Runde geworfen und dabei aufgefordert zu erzählen, welche drei Gegenstände auf einer Tour niemals fehlen dürfen. Nun wird das Stöckchen schon eine Weile fleißig umher geworfen und Thorsten von Gipfelstürmer.de hat es nun nach Österreich zu mir katapultiert. Also werde ich mir auch mal in den Rucksack schauen lassen und Euch zeigen, was bei mir auf jeden Fall mit muss.

Was im Rucksack nicht fehlen darf

Eine Trinblase darf nicht fehlen
Diese drei sind immer dabei! Wenn ich darüber nachdenke, fällt mir als erstes meine Trinkblase ein. Das mag nun etwas profan wirken, aber Durst auf einer Bergtour finde ich nun wirklich nicht angenehm. Ich brauche gerade im Sommer bei anstrengenden Wanderungen oder beim Klettern etwas zu trinken. Früher hatte ich immer eine große Wasserflasche dabei. Doch das ewige im Rucksack gewühle, nervte auf Dauer doch und so zog eine Trinkblase in meinen Rucksack ein. Der Vorteil, ich muss nicht mehr anhalten, sondern kann ganz schnell nebenbei ein Schluck trinken.

Auch wieder etwas ganz alltägliches

Der zweite Gegenstand, der mir nun so spontan einfällt ist eigentlich ebenso wenig eine Outdoor-wissens-Offenbarung, aber für mich auch wieder im Sommer besonders wichtig: Sonnencreme. Ich verbrenne sehr leicht und da hilft einfach nichts, ein richtiger Sonnenschutz muss her. Auch wenn es klebt, sich komisch anfühlt, ich brauche eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, sonst ist mein Gesicht am Abend röter als der Sonnenuntergang.
Im Winter gebe ich zu, verwende ich weniger Sonnencreme. Aber auch bei Wintertouren ist sie eigentlich immer im Rucksack, denn wenn es doch sehr sonnig wird, steht der Sonnenbrand bei mir schon hinter der nächsten Schneewehe.

Die typische Bergsteiger-Ausrüstung

Der letzte Gegenstand ist dann doch noch ein typisches Bergsteiger-Wanderer-Accessoire: meine Wanderstöcke. Bergauf, bergab, queren, kraxeln, all dies geht doch mit Wanderstöcken so viel besser. Das Gleichgewicht ist ein anderes, die Lastverteilung des Rucksacks besser, kurz gesagt, mit Stöcken komme ich zwar nicht schneller auf den Gipfel, aber angenehmer. Und wenn sie mal nicht gebraucht werden, kann ich sie ruck zu zusammen schrauben und am Rucksack verstauen.

Stöckchen flieg weiter

Nach einem Zwischenstopp in Tirol, soll das Blogstöckchen nun weiter fliegen, denn der 100. Blogger, der sich in den Rucksack schauen lässt, ist nicht mehr fern. Alle Blogs, die bereits teilgenommen haben, hat Axel auf der Outdoorseite aufgelistet.
Dann hole ich mal weit aus, denn das Stöckchen soll über die Alpen nach Südtirol in den Rucksack von Monika von Alp-Träume Südtirol fliegen und erzählen, was es dort so sieht.
Außerdem werfe ich es Magdalena von Schweden und Norwegen zu, denn sie schreibt immer so schöne Berichte über ihre Urlaube in Skandinavien, das ich schon ganz sehnsuchtsvoll in den Norden blicke.




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