Klettersteige in Tirol - schöne Eisenwege mit toller Aussicht

Wem Bergsteigen zu wenig ist, aber klettern zu viel, der sollte sich mal an einem Klettersteig versuchen. Denn hier verbinden sich beide Sportarten. Immer dem Stahlseil nach geht es mal mehr, mal weniger steil nach oben, häufig entlang schöner Routen, wie zum Beispiel einem Wasserfall. Gerade in Tirol entstehen seit Jahren viele neue Klettersteige in allen Schwierigkeitsbereichen. Ob talnaher Sportklettersteig oder eine anspruchsvolle hochalpine Variante, Klettersteige sind inzwischen sehr beliebt. Um die Auswahl zu erleichtern, stelle ich hier einige besonders schöne Klettersteige vor. Natürlich können Klettersteige auch für Kletterer eine schöne Herausforderung sein.

Talnahe Sportklettersteige - kurz und schön

Diese Klettersteige haben in der Regel einen sehr kurzen Zustieg und sind nicht auf das Besteigen eines Gipfel ausgelegt, sondern führen meist an einer Felswand hoch. Es sind sogenannte Sportklettersteige, kurz, unter Umständen anspruchsvoll und gut für eine Halbtagestour geeignet.  
Finstertalerspeichersee unterhalb des Pockkogels



Ausblick von der Rodella auf die Sella







Alpine Klettersteige - hoch hinaus

Im Gegensatz zu den talnahen Klettersteigen ist bei den alpinen Klettersteigen der Zustieg häufig länger und steiler. Oft führen diese Klettersteige auf einen Gipfel oder über einen Grat. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung sind hier Voraussetzung. In der Regel sind diese Klettersteige als Ganztagestouren angelegt. 
Die Rotwand im Rosengartenmassiv




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