OutDoor mit vielen Neuheiten für draußen

Rucksäcke sind einer der Schwerpunkte. Bildquelle: Outdoor
Die OutDoor in Friedrichshafen wird jedes Jahr von allen Outdoor Fans mit großer Spannung erwartet. Denn jetzt präsentieren viele Firmen ihre Neuheiten. Neue Produkte, Ausrüstung oder Bekleidung werden erstmals einem ausgewählten Publikum gezeigt (Die Messe ist nur für Fachbesucher zugänglich).

Outdoor 2011: was gibt es Neues?

Auch dieses Jahr sind wieder alle großen Firmen der Branche anwesend. Der Schwerpunkt der Aussteller liegt dabei auf den Bereichen Zelt, Schlafsack und Rucksack. Trends sind unter anderem der Mut zur Farbe, wie Christoph Kirsch, Product Management Backpacks bei Salewa, im Bezug auf Rucksäcke erklärt, die zunehmend als Bestandteil eines modischen Outfits gesehen werden.
Daneben müssen die Rucksäcke leicht, aber funktional und komfortabel sein. "Innovation ist der Schlüssel. Dahinter steht, den Rucksack leichter zu machen, das Tragen bequemer und die Verstaumöglichkeiten sinnvoller", erklärt Rob Wylie, Managing Director von Osprey die Entwicklungsrichtung seiner Firma.

Billig und bequem oder teuer und leicht - Trends im Zeltbereich

Der Turner Schlafsack von Yeti. Bildquelle: OutDoor
Auch im Zeltbereich zählt Größe, Komfort und Funktionalität. Doch dabei gibt es zwei große Lager im Zeltbereich. Den Gelegenheitscamper und den Leichtsgewichtcamper. "Die Kluft zwischen günstigen Einstiegsmodellen und teuren Premiummodellen wird immer größer", so Matthias Kimmerle, Zelt Produktmanager bei Vaude über den Trend in der Zeltbranche.
Eine Neuheit präsentiert die englische Zeltmanufaktur Terra Nova mit ihrem leichtesten Zwei-Personen Zelt am Markt. Das Voyager Ultra 2 wiegt 1100 Gramm.
Bei den Schlafsäcken liegt der Trend weiterhin bei den Drei-Jahreszeiten-Modellen. Mit vorne dabei ist das Görlitzer Unternehmen Yeti, das einen Schlafsack mit integrierter Klimazonen Technologie präsentiert. Der Turner soll alle Temperaturbereiche von Frühling bis Herbst abdecken.

Weitere Neuigkeiten aus Friedrichshafen folgen im Laufe der Messe Woche.

Kommentare:

  1. Da ist leider viel wahres dran, dass die Kluft zwischen Einsteigermodellen und Premiummodellen immer größer wird. Man mussi nzwischen für Qualität schon sehr tief in die Tasche greifen. Wirklich schade.

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  2. Hallo Rainer,
    ein richtig gutes Zelt ist leider nicht billig. Es lohnt sich aber, denke ich, wenn man öfters zeltet und das nicht nur bei schönem Wetter. Aber es stimmt schon, ein Mittelding ist schwer zu finden. Gruß, Almut

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