Fit in den Frühling starten

Sobald sich der Winter zurück zieht, kommen schnell die ersten Ziele und Wünsche für Bergziele in der kommenden Sommersaison. Auf welchem Berg würde ich diesen Sommer gerne stehen? Welche Wand durchklettern und welchen Klettersteigsteig erklimmen? Doch dann kommt oft ganz schnell die Ernüchterung. Denn die Kondition war auch schon mal besser und dann gilt es,diese schnell wiederzufinden.

Kondition für eine Bergtour aufbauen

Bildquelle: pixabay.com/TravelJoe
Doch mal eben schnell Kondition aufbauen, ist nicht immer möglich. Denn neben Beruf und Alltag muss das Training oft leiden. Deswegen ist es sinnvoll früh anzufangen. Mindestens einen, besser zwei Monate vor einer großen Bergtour sollte das regelmäßige Training starten. Denn wer untrainiert seinen Traumgipfel bezwingen will, scheitert oft an der eigenen Kondition. Schwindel, Übelkeit, Muskelkrämpfe und nachlassende Leistungsfähigkeit sind häufig die ersten Symptome, dass der Körper an seine Grenzen kommt.

Dreimal wöchentlich Ausdauertraining

Ein oder zwei Monate vorher sollte der Körper mit Ausdauertraining dreimal wöchentlich an die Anstrengungen einer Bergtour gewöhnt werden. 30 Minuten joggen oder radfahren bilden eine gute Grundlage um eine Kondition aufzubauen. Das Tempo sollte der eigenen Leistungsfähigkeit angepasst sein und langsam gesteigert werden.

Langsam an den Höhenunterschied gewöhnen

Neben dem Ausdauertraining sind auch kleine und moderate Wanderungen ein wichtiger Bestandteil des Trainings. Dabei langsam den Höhenunterschied auf der Wandeurng steigern, um sich an längere Strecken bergauf zu gewöhnen. Wichtig ist es dabei, langsam und gleichmäßig aufzusteigen.
Mit regelmäßigem Training und einem Bewußtsein für alpine Gefahren, steht der erfolgreichen Bergtour nichts mehr im Weg. 

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