Wintertouren: auch an Pflanzen und Tiere denken

Wenn die Landschaft unter dickem Schnee liegt, Wege nicht mehr so leicht zu finden sind und sich die Natur im Winterschlaf befindet, dann sollten auf einer Wintertour gewisse Dinge berücksichtigt werden. Denn Tiere und Pflanzen regaieren jetzt besonders empfindlich auf Störungen.

Rücksicht auf die Pflanzen nehmen: eine Aufstiegsspur reicht aus

Bildquelle: Rosel Eckstein / pixelio.de
Der Reiz einer schönen Wintertour liegt meist darin durch den frischen Neuschnee zu stapfen oder durch ungespurtes Gelände zu fahren. Doch darf dabei die Natur nicht zu kurz kommen. Junge oder kleine Pflanzen sind nun besonders empfindlich und sollten nicht verletzt werden. Je weniger Spuren durch das Gelände führen, desto besser ist es für die Pflanzen. Meist reicht auch eine Aufstigesspur völlig aus.

Tiere nicht aufschrecken: auf dem Weg bleiben

Auch die Tierwelt benötigt in der kalten Jahreszeit Schutz und Ruhe. Sind Tierspuren im Schnee zu sehen, so sollte diesen nicht nachgegangen werden. Auch Futterplätze sind zu meiden, da in der Umgebung häufig Tiere aufgeschreckt werden können.
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