Die richtige Ausrüstung zum Schneeschuhwandern

Der Schnee ist da, die Sonne scheint und das Wochenende lädt zu einer Schneeschuhtour ein. Noch schnell den Rucksack packen, warm anziehen und los geht´s. Doch was sollte nun auf einer solchen Tour nicht fehlen? Und was ziehe ich überhaupt an?

Warm und atmungsaktiv sollten Jacke und Hose sein

Wenn es draußen unter Null ist, sollten die Klamotten zur Temperatur passen. Also warm und winddicht sein, aber dennoch atmungsaktiv, denn gerade beim Aufstieg kann es schon mal wärmer werden. Außerdem empfiehlt es sich eine wasserfeste Hose und Jacke anzuziehen, denn auch wenn es sich beim Schneeschuhgehen um eine Art Wandeurng handelt, kann beides nass werden.
Eine Mütze für den Kopf, dicke Handschuhe und ein Schal sollten ebenfalls nicht fehlen und bei Sonnenschein eine Sonnenbrille für die Augen.



Eine warme Mahlzeit wirkt Wunder

Eine warme Suppe oder ein heißer Tee am Gipfel können Lebensgeister wecken. Vor allem wenn die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt liegen, kann eine warme Mahlzeit sehr gut sein. Tee in einer Thermoskanne oder eine Suppe in einer Isolierflasche sind deswegen ein sehr guter Proviant für eine Schneeschuhtour.

Warme Schuhe gegen kalte Füße

Auch wenn eine Schneeschuhwanderung viel mit gehen zu tun hat, können die Füße leicht einfrieren. Warme Wanderschuhe und dicke Socken helfen gegen kalte Füße. Inzwischen gibt es auch dicke Wandersocken zu kaufen, die nicht scheuern und gut sitzen.
Damit kein Schnee von oben in die Schuhe kommt, sollten Gamaschen zur Ausrüstung gehören. Je nach Modell sind diese mit Haken für die Schuhe versehen oder mit einem Gummizug am Knöchel zu befestigen.